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Seit Anfang dieses Jahres habe ich die Erlaubnis, die sogenannte LSVT®-Methode in der Stimmtherapie bei Morbus Parkinson anzuwenden. Diese Therapieform darf nur durch zertifizierte Therapeuten angewandt werden.

Die LSVT®-Methode wurde von L. O. Ramig und C. Mead im Jahre 1987 in den USA entwickelt und nach ihrer ersten behandelten Patientin Lee Silverman benannt (Lee Silverman Voice Treatment).

Die Methode unterscheidet sich von anderen Ansätzen dadurch, dass mit nur einem Ziel (Erhöhung der Lautstärke) Verbesserungen in den Bereichen Atmung, Artikulation, Mimik, Stimmgebung und Eigenwahrnehmung erzielt werden.

Menschen mit Morbus Parkinson sprechen oft sehr leise, behaucht und zeigen wenig Mimik. Die Angehörigen klagen oft darüber, der Mensch würde sich keine Mühe geben, laut zu sprechen. Die Betroffenen hingegen klagen oft darüber, die Angehörigen brauchen ein Hörgerät. Grund ist jedoch auch die eingeschränkte Eigenwahrnehmung. Die Betroffenen haben das Gefühl, sie würden sehr laut sprechen, was jedoch nicht der Fall ist.

Die LSVT®-Methode ist eine Intensivtherapieform. Sie findet 4x pro Woche für 4 Wochen statt. Danach sollte eine Therapiepause stattfinden.

Je früher zu Beginn der Symptomatik mit der Behandlung begonnen wird, desto größer sind die Erfolgsaussichten.

Um diese Therapieform zu erhalten, benötigen Sie eine Verordnung über Stimmtherapie mit einer Therapiefrequenz von 4x pro Woche.

 

 

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Praxis Kerstin Fischer  | info@logopaedie-fischer.de | 05931/ 8 88 80 30
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